Bandbiografie




other pics




Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!













































bands_teil 2




Faible


In dieser Zeit gab es einen Trommlertausch. Peter Lucht (später langjähriger Drummer von Engerling) kam von der Band Faible zu Holten und ich ging zu Faible weil ich wieder mit Bläsern Soul- und Jazzrock spielen wollte.
Bei Faible spielten zu der Zeit:

Hansi Dreßler (bass u. voc.)
Peter (Pebu) Butschke (voc. harp acc.git.)
Uli Weber (git.)
Ralph Weber (dr.)
Gottfried Klier (saxes flute)
Jochen Schilling (tromb)
Bodo Bohm (trp.)

Zum Gedenken an meinen guten Freund Uli Fischer - er war bei uns Techniker.

Quintessenz


Bei Faible spielte ich bis 1978, dann fing ich an rumzureisen in dem Land,
welches damals noch DDR hieß.
Zuerst nach Magdeburg, wo ich bei der Band Quintessenz trommelte.
Quintessenz war ein richtiges Sammelbecken für sehr gute Musiker.
Die Magdeburger Szene war schon immer sehr innovativ und ist es auch heute noch!
Das war vielleicht nicht Musik für jedermann, aber es hat viel Spaß gemacht
und wir haben eine Menge verrückter Sachen angestellt.
Ich war- bis auf eine Kunstpause, in der man sich vergeblich damit abmühte,
mir den Gleichschritt und das Einheitsdenken beizubringen, zweimal bei der Band.

Die erste Besetzung: Die zweite Besetzung:
Fred Raabe (sax.) Fred Raabe (sax.)
Hannes Andratschke (voc.) Jim Knuth (voc.)
Lothar Dähn (bass) Klaus (Stone) Weigert (bass)
Peter Falkenhagen (git.) Helmut (Hattler) John (git.)
Andy Krupke (keyb.) Christoph Hess (git.)
Ralph Weber (dr.) Ralph Weber (dr.)

Einige Mitglieder dieser Band güündeten später das Rock´n´Roll Orchester Magdeburg,
eine heute noch existierende abgefahrene und sehr authentische Rock ´n´ Roll Band.


Kathrin Lindner & Schubert Band

(1981- 1982) ging ich zu Katrin Lindner und Schubert Band nach Halle.
Das war eine der bekanntesten DDR Rockbands, ziemlich oft im Fernsehen präsent.

Mit dabei waren:


Katrin Lindner(voc.)

Sieghart Schubert (keyb.)

Michael Schiemann (bass)

Michael (Leo) Lehrmann (git.) - spielt jetzt bei Veronika Fischer

Ralph Weber (dr.


Für Michael Schiemann kam
später Alexander Schloussen.



Gespielt wurden bis auf ein bis zwei Coversongs ausschließlich eigene Songs
mit deutschen Texten.



Generator

Von Halle ging es dann sehr kurz nach Dresden in die Kunstrockszene.
Generator hieß die Band und spielte große Werke
Die weltliche Messe, mit Texten von Kurt Demmler und sehr häufig wechselnden ungeraden Taktarten.


Die Musiker:


Peter ( Kuno) Kühnel (git.)

Martina Mai (voc.)

Hans Christian Schmied (perc.)

Günter Michel (bass)

Werner (Dino) Schober(keyb.)

Ralph Weber (dr.)


Heinz


Wieder in Berlin angekommen, war ich im Winter 1983 rechtzeitg zur Gründung der Gruppe "Heinz".

Das Konzept der Band hieß eingängiger
Pop Rock mit deutschen Texten und einem Schuss internationaler Songs.

Unsere erste Demoaufnahme für den Song 1058 Berlin, welcher später ein Hit wurde,
haben wir in einer Wohnung in der Mainzer Strasse in Berlin - Friedrichshain aufgenommen.
Geholfen hat uns dabei Ritchie Barton von Silly.
Er hatte damals einen Vierspur Kassettenrecorder. Für uns eine technische Sensation!
Wir haben n&achtelang aufgenommen und probiert. In heutiger Zeit hätten wir sicherlich
aufgrund von Beschwerden über zu große Lautstärke nach sehr kurzer Zeit abbrechen müssen.
Damals hat es zum Glück keinen Ärger gegeben.

Die Szene hat uns damals übel genommen, dass wir um zu überleben, sechs Wochen
im Ostseebad Bansin Tanzmucke gemacht haben.
Heutzutage machen dieselben Leute ähnliche Sachen weil sie über die Runden kommen
müssen.
Wir haben damals sehr fleißig geprobt und konnten eine Menge eigene Songs mit deutschen Texten anbieten, von denen etliche bei Funk und Fernsehen produziert wurden.
Später gab es nach einem Musikerwechsel einen stilistischen Schwenk in Richtung härtere Rockmusik.

Von Anfang an dabei:

Heinz Schulz (voc. git.)
Gerd Schreck (git)
Werner Kuhlee (bass)
Jürgen (Wladi) Grunewald (keyb.)
Ralph Weber (dr.)



Für Wladi kam Wolfgang Riemann an den Keyboards und für Gerd Schreck erst Sven Nier, später dann Bernd Fleischer (git.)

Wer nach meiner Zeit spielte weiß ich nicht mehr.

Parallell dazu habe ich bei der Old Castle Jazzband Cöpenick längere Zeit ausgeholfen,
eine nette Dixielandband, deren Besetzung ich leider nicht mehr genau weiß,
ich würde mich freuen, wenn mir jemand auf die Sprünge helfen würde.

Kaktus


In der Zeit von 1985 - 1990 Tanzmucke bei der Gruppe Kaktus gespielt.
Für mich war es eine gute stilistische Schule, denn wir mussten bei Programm-
begleitungen alles vom Blatt, also nach Noten spielen können.
Oftmals ohne Probe.
Das hilft mir heute bei zahlreichen Aushilfs- und Studiojobs!

Wir hatten einen sehr großen kommerziellen Erfolg mit der Band, einen großen Anteil daran hatte unser rühriger Manager Kalle Horn.
Zwei Jahre waren wir Begleitband von Siegfried Uhlenbrock, ansonsten haben wir mit Leuten wie Josef Laufer, Günter Gollasch oder Dagmar Frederic musiziert, stellvertretend für die vielen anderen.

Mit von der Partie:

Lutz Forstbauer (git.)

Uli Gutschmidt (bass

Jürgen (Jogi) Borghart (voc)
Atanas (Nasko) Dimitrov (keyb.)
Ralph Weber (dr.)


Als Saxofonist kam Bernd Schulze in die Band. Für Jogi kam erst Olaf Hameier, später Peter Teske als Sänger.
Keyboard spielten zwischenzeitlich Werner (Dino) Schober und Egge Schumann,
später Klaus Pollow.